Heizung & SystemeWärmepumpe

WÄRMEPUMPE

Nicht das Baujahr entscheidet. Das System entscheidet.

Ob eine Wärmepumpe sinnvoll arbeitet, hängt vom Gebäude, den Heizflächen, den benötigten Temperaturen und der passenden Auslegung ab.

WWS betrachtet deshalb nicht nur das Gerät, sondern die Voraussetzungen im Haus.

Markus Schröder prüft eine Wärmepumpenanlage

WORAUF ES ANKOMMT

Eine Wärmepumpe ist Teil eines Gesamtsystems.

Entscheidend ist, wie effizient Wärme erzeugt und im Gebäude verteilt werden kann.

01

Temperaturen

Niedrigere benötigte Vorlauftemperaturen schaffen gute Voraussetzungen für einen effizienten Betrieb.

02

Heizflächen

Fußbodenheizung oder ausreichend dimensionierte Heizkörper beeinflussen, wie gut Wärme übertragen wird.

03

Auslegung

Leistung, Aufstellung und Einbindung müssen zum tatsächlichen Bedarf des Gebäudes passen.

Markus Schröder an einer Heizungsanlage im Bestand

BESTAND & ALTBAU

Altbau ist kein automatisches Ausschlusskriterium.

Auch bei älteren Gebäuden kann eine Wärmepumpe sinnvoll sein. Entscheidend ist, welche Heizleistung benötigt wird und mit welchen Systemtemperaturen das Haus komfortabel beheizt werden kann.

Darum prüft WWS zuerst die vorhandene Situation, statt allein vom Baujahr auf die passende Technik zu schließen.

Auch Systemoptimierung ansehen →

WWS PRÜFT

Welche Voraussetzungen sind bei Ihrem Haus relevant?

Gebäude & Wärmebedarf

Wie viel Wärme wird tatsächlich benötigt?

Heizflächen

Welche Temperaturen brauchen Heizkörper oder Flächenheizung?

Aufstellung

Wo lässt sich die Anlage technisch und praktisch sinnvoll positionieren?

Warmwasser

Wie passt die Warmwasserbereitung zum Nutzungsmuster?

Elektrische Infrastruktur

Welche Voraussetzungen müssen durch einen Elektrofachbetrieb geprüft oder geschaffen werden?

Wirtschaftlichkeit

Wie passen Investition, Betrieb und mögliche Förderung zusammen?

DIE ENTSCHEIDUNG

Nicht „Wärmepumpe – ja oder nein?“, sondern: Wie gut passt sie zu Ihrem Haus?

Der WWS Heizungs-Check ordnet die Wärmepumpe gemeinsam mit sinnvollen Alternativen ein. So entsteht eine Entscheidung aus dem Gebäude heraus – nicht aus einem Produktversprechen.