SPEICHER & SYSTEMTECHNIK
Wärme erzeugen ist nur die halbe Aufgabe.
Speicher helfen dabei, Erzeugung und Verbrauch zeitlich und hydraulisch sinnvoll miteinander zu verbinden.
Welche Speicherlösung passt, hängt von Wärmeerzeuger, Warmwasserbedarf, Hydraulik und Nutzung ab.

TEIL DES GESAMTSYSTEMS
Ein Speicher sollte eine Aufgabe lösen – nicht einfach nur vorhanden sein.
Größe und Art des Speichers müssen zur Anlage und zum tatsächlichen Bedarf passen.
01
Pufferspeicher
Können Erzeugung und Wärmeabnahme hydraulisch oder zeitlich voneinander entkoppeln.
02
Warmwasserspeicher
Stellen warmes Trinkwasser passend zum Bedarf und zur gewählten Heiztechnik bereit.
03
Kombinationen
Je nach System können mehrere Funktionen in einer abgestimmten Lösung verbunden werden.
AUSLEGUNG
Zu groß, zu klein oder falsch eingebunden – Speicher müssen zum System passen.
Ein Speicher beeinflusst Platzbedarf, Hydraulik und Betriebsweise. Deshalb wird seine Größe nicht isoliert betrachtet, sondern gemeinsam mit Wärmeerzeuger, Warmwasserbedarf und Wärmeverteilung.
WWS achtet darauf, dass Speichertechnik eine klare Funktion im Gesamtsystem übernimmt.

WWS PRÜFT
Welche Speicherfunktion braucht Ihre Anlage?
Wärmeerzeuger
Welche Technik liefert Wärme und wie arbeitet sie am sinnvollsten?
Warmwasserbedarf
Wie viel warmes Wasser wird im Alltag benötigt?
Hydraulik
Welche Rolle übernimmt der Speicher zwischen Erzeugung und Wärmeverteilung?
Platz
Welche Bauform und Größe lässt sich sinnvoll unterbringen?
Kombinationen
Werden weitere Energiequellen oder Komponenten eingebunden?
Regelung
Wie wird die Speicherladung sinnvoll in die Anlagensteuerung integriert?
NICHT NUR ZUBEHÖR
Speichertechnik entscheidet mit darüber, wie gut ein Heizsystem zusammenspielt.
Darum betrachtet WWS Speicher nicht als nachträgliches Zubehör, sondern als Teil von Planung, Hydraulik und Betrieb.